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TCVM

Die chinesische Medizin ist 2.000 Jahre alt und hat auch heute noch ihren Stellenwert. Zur TCM zählt man die Akupunktur, die chinesische Arzneimitteltherapie, die Ernährungslehre, die Tuina – Massage und Tai Chi und Qi Gong. Die letzte Säule (Tai Chi und Qi Gong) findet in der TCVM keine Anwendung. Aus traditioneller Sicht entsteht eine Krankheit durch ein Ungleichgewicht von Yin und Yang. Dieses gilt es wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Akupuntkur

 

Die Akupunkturpunkte können mithilfe von speziellen Akupunkturnadeln, Akupressur, Laserakupunktur und Moxibustion (Beifußkraut) stimuliert werden. Ein Akupunkturpunkt ist eine Ansammlung von Nerven und Faszien. Dadurch dass der Akupunkturpunkt auf einen Meridian liegt der durch Körperregionen verläuft, erreicht  man mit dieser Stimulation, das gewünschte Organ oder die erwünschte Körperregion.

Ernährungslehre

 

In der chinesischen Ernährungslehre gibt es viele Zutaten die den Körper bei der Heilung helfen, da sie Qi tonisierend wirken, oder pathogene Faktoren ausleiten.

Arzneimittellehre

 

Die chinesische Arzneimittellehre unterscheidet sich unter anderen zur westlichen Phytotherapie darin, dass die Chinesen zum größten Teil Wurzeln benutzen da in ihnen die meiste Kraft steckt. Die wohl bekannteste Wurzel ist der Ginseng. Auch die Mykotherapie ( Heil – oder auch Vitalpilze) zählt zur chinesischen Arzneimitteltherapie.

Homöopathie

Wenn in den Zellen die Regulationsfunktion gestört ist entstehen Krankheiten. Bei der Homöopathie werden patentierte Stoffe in den Organismus gegeben die, die Information besitzen die Regulationsfunktion wieder zu korrigieren und somit dem Körper hilft sich selbst zu heilen. Abgesehen von den homöopathischen Komplexmittel (Traumeel, Engystol), die eher bekannt sind, haben die einzelnen Mittel eine viel schneller und tiefgreifendere Wirkung. Ein homöopathisches Mittel wird genauestens den jeweiligen Symptomen ermittelt.

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Laserbehandlung

Bei dieser Behandlung kommt ein sogenannter Low – Level Laser der Klasse 3B zum Einsatz. Dabei kann man zwei Arten von Laser unterscheiden, den CW (continues Waves ) / Dauerstrich Laser und den Impuls Laser. Der CW – Laser wird aufgrund seiner geringeren Eindringtiefe (1 – 3 cm) und geringeren Leistung in der Dermatologie und Akupunktur eingesetzt. Der Impuls Laser kommt aufgrund seiner Lichtimpulse auf eine deutlich höhere Leistung und zu einer Eindringtiefe von 10 – 15 cm. Schmerzen oder Wärme spürt man während oder nach der Behandlung nicht. Da der Laser duchblutungsfördernd wirkt kann es sein, dass der zu behandelnde Bereich ein wenig kribbelt. Ich arbeite mt einen Impuls Laser von der Firma Bio Medical Systems.

Den Laser setzt man ein bei:

 

  • Wundheilung
  • Entzündliche Prozesse
  • Degenerative Erkrankungen
  • Erkrankungen im Bewegungsapparat
  • Muskuläre Verspannungen und Faszienverklebungen
  • Schmerztherapie
  • Akupunktur

Indikationsbeispiele:

 

  • Ödeme
  • Bissverletzungen
  • Hämatom
  • Teckellähme / HD / ED
  • Arthrose / Arthritis
  • Ekzeme akut / chronisch
  • Sehnenentzündungen
  • Satteldruck
  • Mauke
  • Muskelfaserriss
  • Gallen

Dies sind nur einige Beispiele.

Kontraindikationen sind:

 

  • Augen
  • maligne Prozesse / Tumorerkrankungen
  • Schildrüsenüberfunktion
  • Trächtigkeit
  • schwere fieberhafte oder bakterielle Infektionen
  • gleichzeitige Behandlung mit Cortison – Depot
  • Photosensibilität

Diese sollten vorher mit dem Therapeuten besprochen werden.

Die Kosten für eine Behandlung richten sich nach der zu behandelnden Fläche und kann daher variieren.

In der Regel ist es so, dass chronische Krankheiten 10 Einheiten und akute Krankheiten 5 Einheiten brauchen, um einen heilenden beziehungsweise lindernden Erfolg zu zeigen.

Daher biete ich an direkt 10/5 Einheiten zu einem Preisnachlass zu buchen.